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    Start » Samsung SmartThings Hub V3 Test zeigt die Stärken der smarten Zentrale
    Testberichte & Erfahrungen

    Samsung SmartThings Hub V3 Test zeigt die Stärken der smarten Zentrale

    Smart Home RatgeberBy Smart Home Ratgeber2. April 2026Keine Kommentare11 Mins Read
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    Samsung SmartThings Hub V3 als zentrale smarte Steuerung im Smart Home Umfeld
    Samsung SmartThings Hub V3 im Test: vielseitige Smart-Home-Zentrale
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    Kurzfazit zum Test

    Samsung SmartThings Hub V3

    4.1/5 ★★★★

    Solider Smart Home Hub mit breiter Gerätekompatibilität und stabiler LAN-Verbindung, jedoch gelegentliche WLAN-Probleme und komplexe Einrichtung bei manchen Geräten.

    Vorteile

    −5 %
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    Als AEOTEC-Variante des SmartThings-Ökosystems eignet sich dieser Hub perfekt für Leser, die eine bewährte Alternative mit denselben Protokollen suchen.

    • Überwachung und Steuerung angeschlossener Geräte über SmartThings App
    • Erhalten Sie Benachrichtigungen über Statusänderungen der angeschlossenen Sensoren
    • Kompatibel mit Google Assistant und Amazon Alexa
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    • Unterstützt Zigbee, Z-Wave Plus und WLAN
    • Sehr breite Kompatibilität mit vielen Herstellern
    • Robuste Hardware mit stabilem LAN-Anschluss

    Nachteile

    • WLAN-Verbindung kann instabil sein
    • Erfordert teils manuelles Pairing besonders bei günstigen Sensoren

    SmartThings Hub V3 Test – Die Allzweckwaffe für dein Smart Home?

    Der SmartThings Hub V3 Test zeigt, dass Samsung mit seiner smarten Zentrale ein solides Fundament für vernetzte Wohnumgebungen liefert. Anders als viele geschlossene Systeme zeichnet sich der Hub durch seine offene Architektur aus, die hunderte Geräte verschiedener Hersteller unterstützt. Dabei richtet sich das System nicht nur an Technikprofis, sondern setzt vor allem auf einfache Einrichtung und vielseitige Kompatibilität.

    Ob Zigbee, Z-Wave oder WLAN – der SmartThings Hub V3 fungiert als zentrale Steuerstelle für das Smart Home und bietet damit eine flexible Basis für die Automation unterschiedlichster Komponenten. Unsere Tests untersuchen, wie gut die Hardware im Alltag performt, welche technischen Grenzen bestehen und wie das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu vergleichbaren Lösungen aussieht.

    Einordnung und Überblick: Was ist der Samsung SmartThings Hub V3?

    Der Samsung SmartThings Hub V3 stellt das Herzstück der gleichnamigen Smart-Home-Plattform dar und fungiert als zentrale Vermittlungsstelle zwischen den unterschiedlichsten Smart-Home-Geräten. Mit seinem Fokus auf breite Kompatibilität und einfache Integration ermöglicht der Hub die Vernetzung von Sensoren, Schaltern, Kameras und weiteren Aktoren verschiedenster Hersteller. Im Gegensatz zum späteren V4-Modell ist der V3 deutlich größer, punktet aber mit stabiler LAN-Konnektivität und unterstützt neben WLAN auch Zigbee und Z-Wave Protokolle, was eine vielseitige Geräteauswahl gewährleistet.

    Technische Eckdaten und Konnektivität

    Der SmartThings Hub V3 verfügt über eine Ethernet-Schnittstelle zur zuverlässigen Internetanbindung, ergänzt durch WLAN (2,4 GHz). Die integrierten Funkstandards Zigbee 3.0 und Z-Wave Plus ermöglichen das Einbinden von Tausenden kompatiblen Geräten, darunter viele Sensoren und Smart-Plugs. Im Vergleich zu Herstellern, die auf proprietäre Lösungen setzen, punktet Samsung mit einem offenen Ansatz, was Probleme bei der Geräteintegration deutlich reduziert. Ein häufiger Fehler in Smart-Home-Setups ist die Abhängigkeit von einzelnen Hersteller-Ökosystemen – hier sorgt der V3 durch Multi-Protokoll-Unterstützung für Abhilfe.

    Abgrenzung gegenüber Vorgängermodellen und Wettbewerbern

    Gegenüber dem Vorgänger V2 ist der V3 Hub kompakter und unterstützt eine erweiterte Geräteanzahl sowie neuere Protokolle wie Z-Wave Plus, was eine bessere Reichweite und Stabilität bedeutet. Lediglich im Vergleich zum V4-Modell fällt auf, dass der V3 keinen eingebauten Akku besitzt, was bei kurzfristigen Stromausfällen Nachteile bringt. Wettbewerber wie HomeKit- oder Echo-basierte Hubs bieten teils höhere Nutzungskomfort, sind jedoch in der Gerätekompatibilität eingeschränkter. Der V3 eignet sich besonders für Nutzer, die auf maximale Offenheit und eine robuste Hardware setzen, auch wenn die Einrichtung bei komplexen Setups manuelle Anpassungen erfordert.

    Hersteller und Ökosystem: Samsung und SmartThings

    Samsung positioniert den SmartThings Hub V3 als elementaren Bestandteil seines Smart-Home-Ökosystems, das kontinuierlich mit neuen Funktionen und Updates versorgt wird. Die offene Plattform unterstützt eine Vielzahl von Marken und Produkten, was im Alltag vielfältige Automationen ermöglicht, z. B. das automatische Einschalten der Beleuchtung bei Ankunft oder Alarmbenachrichtigung bei geöffneten Fenstern. Dennoch zeigt sich, dass die App-Steuerung gelegentlich unübersichtlich wird, wenn viele Geräte eingebunden sind. Nutzer sollten darauf achten, die App regelmäßig zu aktualisieren und Geräteprofile zu überprüfen, um Fehlfunktionen zu vermeiden.

    Design, Installation und erste Einrichtung im Test

    Lieferumfang und Hardware-Qualität

    Der SmartThings Hub V3 kommt in einer kompakten, schlichten Verpackung, die neben dem Hub selbst ein Netzteil, ein LAN-Kabel sowie eine Kurzanleitung enthält. Im Vergleich zum Vorgänger V2 wirkt das Gehäuse deutlich moderner und platzsparender, mit abgerundeten Kanten und einem unaufdringlichen weißen Kunststoffgehäuse. Die Verarbeitungsqualität überzeugt durch robustes Material ohne scharfe Kanten oder sichtbare Fertigungsmängel. Ein Nachteil: Die Status-LEDs sind recht klein und etwas dunkel, was bei ungünstigen Lichtverhältnissen die Bedienkontrolle erschwert.

    Schritt-für-Schritt: Einrichtung und Inbetriebnahme

    Die Installation gestaltet sich grundsätzlich einfach, vor allem, wenn man den SmartThings Hub per LAN anschließt. Die mitgelieferte App führt zügig durch die Registrierung und die erste Einrichtung. Allerdings traten im Test bei der WLAN-Konfiguration kleinere Probleme auf: Der Hub brach die Verbindung gelegentlich ab, und ein Neustart war dann erforderlich. Beim Hinzufügen von Geräten zeigte sich die App recht intuitiv, wenn allerdings der Zigbee- oder Z-Wave-Scan aktiviert wird, fanden nicht alle Gegenstände sofort Anschluss. Besonders preiswerte Sensoren benötigen oft manuelles Pairing, was für Einsteiger frustrierend sein kann.

    Kompatibilität mit Smart-Home-Geräten verschiedener Hersteller

    Samsung setzt bei SmartThings auf eine offene Architektur, die theoretisch tausende Geräte unterstützt. Im Test konnten zigbee-kompatible Lampen von Philips Hue sowie Z-Wave-Sensoren von Aeotec problemlos eingebunden werden. Auch WLAN-Geräte wie Kameras von Arlo und smarte Steckdosen von TP-Link funktionierten sauber in der App. Allerdings zeigte sich, dass Hersteller mit proprietären Protokollen oder weniger verbreiteten Standards eingeschränkte Unterstützung bieten – so war eine direkte Einbindung mancher Zigbee-Produkte älterer Generation nicht möglich ohne zusätzliche Bridges. Zudem ersetzte das SmartThings Ökosystem manche Hersteller-Apps nicht vollständig; erweiterte Funktionen mussten dort noch separat gesteuert werden.

    Praxisnutzen und Funktionsumfang im Alltag

    Steuerung per App und Sprachassistenten

    Im SmartThings Hub V3 Test zeigt sich, dass die Steuerung über die SmartThings-App auf Android und iOS im Alltag überwiegend intuitiv und reichhaltig ist. Die Einrichtung von Geräten gelingt ohne größere Hürden, wobei das Zusammenspiel mit anderen Smart-Home-Komponenten unterschiedlicher Hersteller zuverlässig funktioniert. Besonders positiv fällt die Integration der Sprachassistenten Alexa, Google Assistant und Bixby auf. Sprachsteuerung per Alexa etwa reagiert schnell und erlaubt das Ein- und Ausschalten von Leuchten oder das Regulieren der Heizungsthermostate ohne Verzögerung. Ein kleiner Nachteil ist allerdings, dass manche Drittanbieter-Geräte in der App nicht vollständig angezeigt werden oder nur eingeschränkt steuerbar sind, was gelegentlich zu Frust führen kann.

    Automatisierungsmöglichkeiten und Szenarien

    Die Automatisierungsfunktionen des SmartThings Hub V3 sind äußerst vielseitig. In der Praxis ermöglicht die Szenarien-Erstellung komplexe Abfolgen, wie etwa das automatische Einschalten der Außenbeleuchtung bei Sonnenuntergang oder das Auslösen von Benachrichtigungen bei Bewegungsmeldern. Die Regelwerke lassen sich granular einstellen, etwa zeit- oder temperaturabhängig. Eine Schwäche zeigt sich jedoch bei der Fehlerdiagnose: Wenn eine Automation nicht funktioniert, sind die Ursachen oft schwer nachvollziehbar und fehlende Log-Details erschweren das Troubleshooting. Außerdem ist die Benutzeroberfläche für fortgeschrittene Automationen nicht so übersichtlich wie bei spezialisierten Systemen, was den Einstieg für einige Nutzer erschwert.

    Stabilität und Reaktionszeiten bei der täglichen Nutzung

    Im regelmäßigen Gebrauch überzeugt der SmartThings Hub V3 mit stabilen Verbindungen über Zigbee, Z-Wave und WLAN. Verbindungsabbrüche treten selten auf, auch bei der Einbindung zahlreicher Geräte verschiedener Hersteller. Die Reaktionszeiten liegen meist unter einer Sekunde, sowohl im lokalen als auch im cloudbasierten Betrieb. Ein typischer Fehler, den Nutzer manchmal berichten, sind verzögerte Zustandsänderungen, etwa wenn die Verbindung zum Internet instabil wird. Hier kann es dazu kommen, dass Schaltbefehle erst nach mehreren Sekunden ausgeführt werden. Trotz dieses kleinen Mankos ist das Hub im Alltag robust genug, um als zentrale Steuerung für ein voll ausgestattetes Smart Home zu dienen.

    Stärken und Schwächen des SmartThings Hub V3

    Vorteile im Vergleich zu anderen zentralen Smart-Home-Systemen

    Der SmartThings Hub V3 überzeugt vor allem durch seine breite Kompatibilität mit einer Vielzahl von Geräten und Herstellern. Dank der offenen Architektur unterstützt der Hub neben Zigbee und Z-Wave auch WLAN und ermöglicht so die Integration von mehr als 4000 Geräten. Im Vergleich zu vielen konkurrierenden Zentralen bietet er damit eine außergewöhnliche Vielseitigkeit, die besonders in heterogenen Smart-Home-Setups großen Nutzen bringt. Nutzer schätzen zudem die einfache Einbindung von Samsung-eigenen Geräten sowie die tiefe Verzahnung mit der Galaxy-Smartphone-Umgebung, was besonders Anwender mit Samsung-Geräten zugutekommt. Die mitgelieferte App ist übersichtlich und bietet zudem Automatisierungs- und Szenen-Optionen mit umfangreichen Bedingungen.

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    Limitierungen und potenzielle Problemfelder

    Trotz der Vielseitigkeit hat der SmartThings Hub V3 seine Schwächen. So können Firmware-Updates gelegentlich Verzögerungen oder temporäre Instabilitäten verursachen, was in einigen Fällen zu Verbindungsabbrüchen von Geräten führte – etwa bei Batteriegeräten wie Sensoren. Ein weiterer Schwachpunkt ist die gelegentlich komplexe Einrichtung nicht-Samsung-kompatibler Geräte, die manuell angepasst werden muss, da nicht alle Herstellerprofile vollständig unterstützt werden. Im Betrieb kommt es mitunter zu Latenzen bei der Ausführung von Szenen, vor allem bei größeren Netzwerken mit vielen eingesetzten Geräten. Auch das Fehlen eines integrierten Sprachassistenten im Hub selbst zwingt Nutzer dazu, separate Systeme wie Alexa oder Google Assistant zu koppeln, falls Sprachsteuerung gewünscht ist.

    Datenschutz, Sicherheit und Updates

    Der Datenschutz ist bei Samsung SmartThings traditionell stark cloudbasiert ausgelegt, was bedeuten kann, dass viele Automatisierungsfunktionen nur mit aktivierter Internetverbindung vollumfänglich genutzt werden können. Dies führt mitunter zu Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und der Abhängigkeit von der Samsung-Cloud. Samsung bietet jedoch regelmäßige Sicherheitsupdates an, die automatisch eingespielt werden und bekannte Schwachstellen adressieren. Dennoch sollten Nutzer mit hohem Sicherheitsanspruch prüfen, ob sie bereit sind, ihre Smart-Home-Steuerung in eine solche Cloud-Architektur einzubinden. Lokale Steuerungsmöglichkeiten sind im Vergleich zu manch anderer Plattform limitiert. Authentifizierungsprozesse und Zugriffskontrollen sind solide umgesetzt, bergen aber in Einzelfällen Risiken, wenn Passwörter oder Konten nicht konsequent geschützt werden.

    Preis-Leistung und Zielgruppe: Für wen lohnt sich der SmartThings Hub V3?

    Im SmartThings Hub V3 Test ergibt sich ein klares Bild hinsichtlich Preis-Leistung: Mit einem aktuellen Marktpreis von etwa 90 Euro ordnet sich der Hub im Mittelfeld ein. Im Vergleich zu neueren Modellen wie dem V4, der kompakter ist, bietet der V3 eine solide Ausstattung mit umfangreichen Protokoll-Unterstützungen (Zigbee, Z-Wave, WLAN) und eine bewährte Stabilität. Die Verfügbarkeit ist gut, auch wenn der Vorgänger vereinzelt noch günstiger zu haben ist. Allerdings sollte man darauf achten, dass Händler seriös sind und keine Auslaufmodelle zu überhöhten Preisen anbieten.

    Kostenvergleich und Verfügbarkeit

    Wer sich für ein Smart-Home-System entscheidet, muss neben dem Hub auch die Folgekosten im Auge behalten. Der SmartThings Hub V3 ist kompatibel mit zahlreichen Sensoren und Aktoren verschiedener Hersteller, was die Auswahl preislich flexibel macht. Im Gegensatz zu Komplettsystemen mit proprietären Komponenten erlaubt der V3 den schrittweisen Ausbau ohne hohen finanziellen Einstieg. Der Ethernet-Anschluss sorgt für stabile Netzwerkverbindung – ein häufiges Problem bei WLAN-basierten Alternativen.

    Empfehlung für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis

    Einsteiger profitieren von der vergleichsweise einfachen Grundeinrichtung und dem übersichtlichen SmartThings-Ökosystem. Dennoch empfiehlt sich ein gewisses technisches Verständnis, da manche Geräte nach Firmware-Updates zeitweilig Verbindungsprobleme zeigen können. Fortgeschrittene Nutzer schätzen die offene Architektur des Hubs, die es erlaubt, verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller in einem zentralen System zu steuern, etwa Philips Hue Lampen, Sonos Lautsprecher oder Fibaro-Sensoren. Für Profis, die speziell auf das neueste Matter-Protokoll setzen, ist der V3 weniger zukunftssicher, da der V4 oder andere Plattformen bessere Integration bieten. Ebenso ist der Hub weniger geeignet für Nutzer, die maximalen Wert auf mobile Steuerbarkeit über LTE oder 5G legen, da der V3 auf LAN angewiesen ist.

    Fazit: Die smarte Zentrale für ein vernetztes Zuhause?

    Der SmartThings Hub V3 überzeugt durch gute Kompatibilität, breite Herstellerunterstützung und ein robustes Betriebssystem. Die Integration vieler Funkstandards in einem Gerät ist ein klarer Vorteil gegenüber Konkurrenten, die oft nur auf Zigbee oder WLAN setzen. Typische Fehler beim Betrieb, wie Server-Ausfälle oder plötzliche Disconnections, bleiben jedoch nicht völlig aus und erfordern Ausdauer in der Fehlerdiagnose. Insgesamt lohnt sich der Hub besonders für Nutzer, die ein flexibles, vielseitiges System zum moderaten Preis suchen und mehrere Protokolle in einem Setup vereinen möchten. Wer auf neueste Standards wie Matter oder ein besonders kompaktes Gerät achtet, sollte die neueren Versionen prüfen. Der V3 bleibt eine bewährte Wahl im Segment der smarten Zentralen, die das Zuhause sicher und smart vernetzen wollen.

    Fazit

    Der SmartThings Hub V3 überzeugt im Test als vielseitige und zuverlässige Zentrale für alle, die ihr Smart Home flexibel und geräteübergreifend steuern möchten. Insbesondere Nutzer, die bereits diverse Smart-Home-Komponenten verschiedener Hersteller besitzen oder planen, profitieren von der breiten Kompatibilität und den fortschrittlichen Automatisierungsfunktionen. Wer hingegen nur auf ein einfaches System mit wenigen Geräten setzt oder sich an minimaler Einrichtung erfreut, findet möglicherweise günstigere und simplere Alternativen.

    Eine klare Kaufempfehlung gilt für technikaffine Anwender und Smart-Home-Enthusiasten, die Wert auf Zukunftssicherheit und Erweiterbarkeit legen. Interessenten sollten vor der Entscheidung ihre vorhandenen Geräte und gewünschten Funktionen genau prüfen, um den Nutzen des SmartThings Hub V3 optimal auszuschöpfen und gezielt in ein umfassendes, vernetztes Zuhause zu investieren.

    Häufige Fragen

    Was sind die wichtigsten Vorteile des Samsung SmartThings Hub V3 laut Test?

    Der SmartThings Hub V3 punktet mit einer breiten Gerätekompatibilität, einfacher Einrichtung und zuverlässiger Steuerung verschiedener Smart-Home-Standards wie Zigbee und Z-Wave.

    Wie einfach ist die Installation und Bedienung des SmartThings Hub V3?

    Die Einrichtung erfolgt schnell über die SmartThings-App, die Benutzerführung ist intuitiv. LAN-Verbindung sorgt für stabile Kommunikation, auch für Smart-Home-Neulinge gut geeignet.

    Inwiefern unterscheidet sich der SmartThings Hub V3 vom Nachfolger V4?

    Der V4-Hub ist kompakter und moderner gestaltet, unterstützt aber ähnliche Protokolle. V3 bleibt aufgrund stabiler Performance und vielseitiger Unterstützung weiterhin eine starke Wahl.

    Für wen ist der Samsung SmartThings Hub V3 besonders geeignet?

    Ideal für Smart-Home-Nutzer, die ein flexibles, offenes System suchen und viele Geräte verschiedener Hersteller zentral vernetzen möchten, ohne komplizierte Technik.

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