Kurzfazit zum Test
Shelly Plus 2PM
4.3/5
Der Shelly Plus 2PM bietet eine moderne, zuverlässige und präzise Rollladensteuerung mit verbessertem Design und vielseitiger Smart-Home-Integration.
Vorteile
- Zweikanalige Steuerung mit präziser Energiemessung
- Verbesserte WLAN-Konnektivität und Firmware-Sicherheit
- Einfache Installation mit stabilen Schraubklemmen
Nachteile
- Installation erfordert Grundkenntnisse in Elektrik
- Konfiguration der Weboberfläche weniger intuitiv
Shelly Plus 2PM Vergleich: Rollladen smart steuern mit den aktuell besten Modellen
Wer seine Rollläden smart steuern möchte, steht vor einer wachsenden Auswahl an intelligenten Steuerungen. Im direkten Shelly Plus 2PM Vergleich zeigt sich, dass insbesondere das aktuell populärste Unterputzmodul nicht nur mit zwei unabhängigen Kanälen punktet, sondern dank integrierter Energiemessung auch einen echten Mehrwert bietet. Der größte Vorteil liegt darin, dass sich klassische Rollläden einfach automatisieren lassen, ohne aufwändige Zusatzhardware oder komplexe Systeme.
Im Gegensatz zu älteren Shelly-Generationen überzeugt der Plus 2PM mit deutlich optimierter WLAN-Konnektivität und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Der Test zeigt, wie sich die unterschiedlichsten Shelly-Modelle in puncto Zuverlässigkeit, Bedienkomfort und Preis-Leistung unterscheiden – mit einem klaren Fokus darauf, welche Variante sich für das automatisierte Rollladenmanagement am besten eignet.
Shelly Plus 2PM im Überblick – Funktionen und technische Eckdaten
Der Shelly Plus 2PM ist ein einphasiges, zweikanaliges Relaismodul, das speziell für die intelligente Steuerung von Rollläden, Jalousien oder anderen Verbrauchern im Smart Home entwickelt wurde. Es ermöglicht nicht nur die unabhängige Steuerung von bis zu zwei Lasten auf derselben Phase, sondern integriert auch eine präzise Energiemessung. Die Messwerte erlauben eine genaue Überwachung des Stromverbrauchs, was besonders bei Rollläden mit elektronischen Antrieben hilfreich ist, um eventuelle Fehlfunktionen frühzeitig zu erkennen – etwa wenn ein Motor blockiert oder dauerhaft zu viel Strom zieht.
Grundlegende Merkmale des Shelly Plus 2PM
Das Modul bietet WLAN-Konnektivität mit aktueller Verschlüsselung, eine lokale Steuerung ohne Cloud-Zwang sowie Kompatibilität mit gängigen Smart-Home-Systemen wie Home Assistant oder MQTT. Die Firmware wurde mit Fokus auf schnelle Reaktionszeiten, erweiterte Automatisierungsoptionen und Sicherheit optimiert. Praktisch ist der eingebaute Leistungsmesser pro Kanal mit einer Genauigkeit, die auch kleine Verbrauchsschwankungen zuverlässig detektiert. Für die Installation sind die Schraubklemmen ein Vorteil gegenüber älteren Versionen, da sie den Sitz der Leitungen verbessern und damit langfristig einen stabilen Kontakt gewährleisten.
Unterschiede zwischen den aktuellen Modellen (Gen3, Gen4, Plus)
Im Vergleich zu Gen3 und Gen4 hebt sich der Shelly Plus 2PM durch seinen erweiterten Prozessor mit mehr Speicher (bis zu 8 MB Flash) hervor, was komplexere Automationen und erweiterte Firmwarefunktionen erlaubt. Die Gen4-Modelle unterstützen Matter, den neuen Smart-Home-Standard, und sind somit zukunftssicherer, funktionieren aber noch nicht mit allen älteren Automatisierungssystemen ohne Updates. Zudem sind die Gen4-Varianten etwas teurer, bieten dafür aber eine bessere Integration in moderne Ökosysteme.
Das Plus-Modell kombiniert die Vorteile von Gen3 und Gen4: Es ist mit aktuellen Protokollen kompatibel, verfügt über die stabileren Verschraubungen und erlaubt dank verbesserter Sensorik und Prozessorleistung eine präzisere Energiemessung und zuverlässigere Steuerung.
Technische Daten im Vergleich – Strombelastbarkeit, Kanäle, Verarbeitung
Alle Shelly Plus 2PM Generationen sind für max. 10 Ampere pro Kanal ausgelegt, was für herkömmliche Rollladenmotoren meist ausreichend ist. Die Spitzenstrombelastbarkeit liegt bei insgesamt 16 Ampere (18A kurzzeitig). Der zweikanalige Aufbau ermöglicht, etwa in Haushalten mit getrenntem Schließ- und Öffnungsmechanismus, eine exakte Kanalsteuerung. Die Verarbeitung zeigt deutliche Fortschritte von Gen3 zu Plus-Variante: Schraubklemmen ersetzen teilweise Federklemmen, wodurch die Verbindung langfristig weniger fehleranfällig ist. Firmwareseitig hat das Plus Modell schnellere Update-Intervalle und sicherheitsrelevante Verbesserungen integriert.
Ein typisches Szenario ist, dass bei älteren Modellen gelegentlich Kommunikationsausfälle oder Ungenauigkeiten bei der Strommessung auftreten, die im Plus 2PM durch die verbesserte Hardware und Software weitgehend eliminiert wurden. Das erleichtert besonders Anwendern die Fehlersuche bei problematischen Rollläden, da zu hohe Lasten oder Blockaden sofort erkannt und gemeldet werden können.
Praxistest Rollladensteuerung – Installation und Bedienkomfort
Einbau im Stromkreis und Verkabelung der Rollläden
Die Installation des Shelly Plus 2PM im Stromkreis verlief im Praxistest recht unkompliziert, setzt aber Grundkenntnisse in Elektrik voraus. Das Gerät wird als Unterputzmodul direkt in der Verteilerbox neben dem Rollladenschalter verdrahtet. Wichtig ist, dass der Installateur den Neutralleiter korrekt anschließt, da der Shelly Plus 2PM ohne diesen nicht funktioniert. Im Vergleich zu Vorgängermodellen wie dem Shelly 2.5 sind die Schraubklemmen des Plus 2PM deutlich stabiler, was die Verbindungssicherheit verbessert. Ein häufiger Fehler bei der Verkabelung liegt in der Verwechslung der Tastereingänge; hier empfiehlt es sich, vor dem endgültigen Einbau die Steuerung am Gerät ohne Montage zu testen. Mit dem doppelt belegbaren Eingang lassen sich zudem zusätzliche Funktionen realisieren, etwa eine Hinderniserkennung, die bei mechanischen Blockaden den Motor stoppt. Allerdings erfordert die Konfiguration über die Weboberfläche etwas Geduld, da die Menüführung nicht sofort selbsterklärend ist.
Steuerungsmöglichkeiten: App, Sprachassistent und Automatisierung
Die Steuerung des Shelly Plus 2PM erfolgt primär über die Shelly Cloud App, die schnelle Reaktionszeiten und umfassende Einstellungsmöglichkeiten bietet. Neben der Standardsteuerung zum Öffnen und Schließen können Zeitpläne und Automatisierungen eingestellt werden, die etwa tageszeitabhängig die Rollläden herunterfahren. Der Vorteil gegenüber älteren Shelly-Modellen ist die Unterstützung von MQTT und Matter, wodurch die Integration in Smart-Home-Systeme wie Home Assistant deutlich erleichtert wird. Sprachassistenten wie Alexa und Google Assistant werden nativ unterstützt, was die Bedienung ohne Smartphone ermöglicht. Im Alltag zeigt sich jedoch, dass bei Netzwerkproblemen die Steuerung per Sprachbefehl gelegentlich verzögert reagiert, während manuelle Tasten noch zuverlässig funktionieren. Die Flexibilität bei Automatisierungen ist sehr hoch, jedoch verlangen komplexe Szenarien etwas Einarbeitung in die App-Logik.
Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit im Betrieb
Im Dauerbetrieb überzeugt der Shelly Plus 2PM durch stabile Leistung und präzise Energiemessung, die auch zur Überwachung des Rollladenmotors genutzt werden kann. Die integrierte Strommessung hilft, Verschleiß oder Blockaden frühzeitig zu erkennen und sogar Differenzstrom-Fehlalarme einzurichten. Besonders vorbildlich ist die schnelle Wiederverbindung nach Stromausfällen, was bei älteren Shelly 2PM-Modellen noch problematisch war. Ein Schwachpunkt ist die vergleichsweise geringe Absicherung gegen Spannungsspitzen, weshalb ein Überspannungsschutz ergänzend sinnvoll ist. Im Vergleich zu anderen smarten Rollladensteuerungen auf dem Markt bietet der Plus 2PM eine hervorragende Kombination aus Vielseitigkeit und Stabilität, insbesondere für Nutzer, die auch Energiemessdaten zur Wartung nutzen wollen. Die Firmwareupdates erfolgen in kurzen Abständen, was die Zuverlässigkeit weiter erhöht, auch wenn diese gelegentlich manuelle Eingriffe erfordern.
Energiemessung und Smart Home Integration – Wie gut funktioniert’s?
Im Shelly Plus 2PM Vergleich spielt die Energieverbrauchsmessung eine zentrale Rolle, insbesondere für Nutzer, die nicht nur Rollläden smart steuern, sondern auch den Stromverbrauch genau überwachen möchten. Die Messgenauigkeit des Plus 2PM liegt auf einem guten Niveau und ist für den Hausgebrauch absolut ausreichend. Allerdings zeigen Praxistests gelegentlich leichte Abweichungen bei sehr niedrigen Verbrauchswerten, was bei kleinen Verbrauchern zu minimalen Messungenauigkeiten führen kann. Im Vergleich zur Vorgängergeneration, etwa dem Shelly 2PM Gen3, wurde die interne Kalibrierung verbessert, was besonders bei der Langzeitüberwachung Vorteile bringt.
Kompatibilität mit Home Assistant, MQTT und weiteren Systemen
Die Smart Home Anbindung des Shelly Plus 2PM ist breit gefächert und unterstützt sowohl lokale als auch cloudbasierte Systeme. Home Assistant-Anwender profitieren von einer nahtlosen Integration über MQTT und Shellys eigenes REST-API. Das erlaubt eine zuverlässige und schnelle Kommunikation, ohne immer auf externe Cloud-Dienste angewiesen zu sein. Ein typisches Problem älterer Shelly-Modelle war eine instabile MQTT-Verbindung unter hoher Last – beim Plus 2PM wurde dies verbessert, was in einem stabileren Betrieb resultiert. Dabei unterstützt der Plus 2PM inzwischen auch eine verschlüsselte MQTT-Verbindung, was in der Smart Home Community als wichtiges Sicherheitsfeature gilt. Neben Home Assistant sind auch Systeme wie OpenHAB oder ioBroker kompatibel, dank der offenen Standards.
Vernetzungsmöglichkeiten und Cloud-Optionen
Shelly bietet neben der lokalen Steuerung über WLAN auch eine Cloud-Option, die insbesondere für Nutzer ohne eigene Smart Home Zentrale attraktiv ist. Hier können Rollläden und andere Geräte auch von unterwegs gesteuert werden, allerdings ist die Abhängigkeit von der Cloud-Infrastruktur ein Nachteil für Nutzer, die auf maximale Stabilität und Datenschutz Wert legen. Die lokale Verwendung per MQTT oder CoAP ist in der Praxis häufig stabiler und schneller, erfordert aber mehr technisches Know-how. Ein Vorteil des Plus 2PM ist die Dual-Band-WLAN-Unterstützung (2,4 GHz und 5 GHz), was in Umgebungen mit vielen Geräten die Verbindung verbessert. Für komplexe Smart Home Setups sind die umfangreichen API-Optionen ideal, um den Shelly Plus 2PM flexibel in bestehende Automatisierungen einzubinden. Fazit: Die Vernetzungsoptionen sind vielfältig und für die meisten Anwendungsfälle zukunftssicher ausgelegt, allerdings sollte man sich mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen lokaler oder cloudbasierter Steuerung vertraut machen.
Vor- und Nachteile der Shelly Plus 2PM Modelle im Vergleich
Stärken und Schwächen der Gen3 vs. Gen4 Versionen
Die Gen3-Version des Shelly Plus 2PM bietet eine bewährte, stabile Plattform für Rollladensteuerung mit präziser Energiemessung. Sie ist kostengünstiger, aber mit einem älteren Prozessor und geringerer Speicherkapazität ausgestattet, was bei komplexeren Automatisierungen oder Firmware-Updates zu längeren Reaktionszeiten führen kann. Die Gen4 hingegen profitiert von moderner Hardware und integriert erstmals Matter-Unterstützung, was die nahtlose Integration in vielfältige Smart-Home-Systeme deutlich verbessert. Praktisch ist zudem die optimierte Schraubklemme, die oft als Sicherheitsmanko der Gen3 kritisiert wurde. Allerdings schlägt sich dies im höheren Anschaffungspreis nieder. Zudem berichten Nutzer vereinzelt von anfänglichen Firmware-Instabilitäten bei der Gen4, welche mit Updates jedoch behoben werden.
Besonderheiten des Plus-Modells – Mehrwert durch Prozessor und Speicher
Das Shelly Plus 2PM fällt durch seinen leistungsstärkeren Prozessor und den erweiterten Flash-Speicher von bis zu 4 MB hervor, was im Vergleich zu früheren Shelly-2PM-Generationen eine signifikante Verbesserung darstellt. Diese Hardware-Verbesserungen ermöglichen komplexere Automationsscripte und eine flüssigere Bedienung über die App oder MQTT. Für Installationen mit mehreren vernetzten Rollläden oder bei Nutzung umfangreicher Szenen ist dieser Mehrwert entscheidend. In der Praxis zeigen sich dadurch seltener Verbindungsabbrüche und stabilere Performance bei der Energieüberwachung. Ein häufiges Problem älterer Modelle, dass fehlerhafte Strom-Messwerte die Automatiksteuerung stören, ist mit dem Plus-Modell weitgehend behoben.
Preis-Leistungs-Verhältnis und Kaufempfehlungen
Preislich bewegt sich der Shelly Plus 2PM Gen3 aktuell ab etwa 20 €, was für einfache Rollladenautomatisierungen ein attraktives Angebot darstellt. Wer jedoch auf stabile Langzeit-Performance, Matter-Kompatibilität und zukünftige Firmwarekompatibilität Wert legt, sollte das Gen4-Modell für rund 34 € bevorzugen. Im Alltag zahlt sich hier der Aufpreis durch geringeren Wartungsaufwand und besseren Support aus. Für Smart-Home-Einsteiger mit Grundfunktionen oder bei Budgetrestriktionen ist die Gen3 ein solides Gerät, das jedoch auf Dauer mit weniger Flexibilität und Upgrade-Potenzial punktet. Installateure, die häufiger smarte Multi-Rollladensteuerungen umsetzen, profitieren von den Plus-spezifischen Verbesserungen, insbesondere durch den größeren Speicher und den stabileren Prozessor.
Zielgruppe und Fazit – Für wen lohnt sich der Kauf?
Im Shelly Plus 2PM Vergleich zeigt sich, dass das Modul insbesondere für drei Nutzerprofile interessant ist: Einsteiger, Smarthome-Enthusiasten und Profis. Einsteiger profitieren vom einfachen Setup und der kompakten Bauweise, die den Unterputzeinbau erleichtert. Ein praxisnahes Beispiel: Ein Anwender, der erstmalig Rollläden smart steuern möchte, wird die Web-Oberfläche und die Cloud-Optionen als unkompliziert empfinden. Allerdings kann der Netzwerkaufbau in schlecht versorgten Häusern zu Verbindungsproblemen führen, was für Einsteiger eine Herausforderung sein kann.
Für Smarthome-Enthusiasten bietet der Shelly Plus 2PM eine breite Integration in Systeme wie Home Assistant oder OpenHAB, inklusive präziser Energiemessung je Kanal. Der Vorteil liegt hier in der detaillierten Verbrauchsanalyse und der dualen Kanalsteuerung, die mehrere Verbraucher unabhängig ansteuern kann. Entgegen älteren Generationen (z.B. Shelly 2PM Gen3) punktet die Plus-Version mit stabileren Schraubklemmen und Unterstützung für moderne Sicherheitsstandards.
Profis, die komplexere Automation umsetzen wollen, schätzen das vielseitige API und mögliche lokale Steuerung ohne Cloud-Abhängigkeit. Allerdings ist der etwas höhere Preis im Vergleich zu einfacheren Modellen eine berechtigte Überlegung: Für reine Rolladensteuerungen ohne zusätzliche Funktionen kann der Kauf unnötig teuer sein.
Investition gegen Nutzen im Alltag
Die Investition in den Shelly Plus 2PM lohnt sich besonders dann, wenn neben der reinen Steuerung auch eine Erfassung des Energieverbrauchs wichtig ist. Wer nur einfache Rollladen sucht, ist mit günstigeren Alternativen wie dem Shelly 2.5 besser bedient. Im Alltag zeigt sich, dass stabile WLAN-Abdeckung und die Qualität der Installation entscheidend sind. Fehlende Firmware-Updates oder unzureichende Netzwerksicherheit könnten sonst zu Stillständen führen.
Abschließendes Urteil und Kaufempfehlung
Der Shelly Plus 2PM ist durch seine Dual-Channel-Funktion, Energiemessung und offene Systemanbindung ein solides Upgrade innerhalb der Shelly-Produktreihe. Wer auf zukunftssichere, flexible Rollladensteuerung mit Energiemessung Wert legt und bereits ein Smarthome betreibt oder plant, für den ist der Mehraufwand gerechtfertigt. Für reine Rollladensteuerungen ohne Energiefeedback empfiehlt sich jedoch der Griff zu günstigeren Modellen. Kurz gesagt: Das Modul ist keine Universal-Lösung, aber für technikaffine Nutzer, die das volle Potenzial von Shelly ausnutzen möchten, eine klare Empfehlung.
Fazit
Der Shelly Plus 2PM Vergleich zeigt deutlich: Wer seine Rollläden smart, flexibel und energieeffizient steuern möchte, findet im Shelly Plus 2PM eine leistungsstarke und vielseitige Lösung. Besonders für technikaffine Nutzer und Smart-Home-Enthusiasten lohnt sich die Anschaffung dank umfangreicher Funktionen, einfacher Integration und präziser Strommessung. Wer hingegen eine simple, rein manuelle Steuerung bevorzugt oder keine WLAN-Infrastruktur besitzt, dürfte mit dem Shelly Plus 2PM weniger glücklich werden.
Als nächsten Schritt empfiehlt es sich, den eigenen Bedarf und die vorhandene Smart-Home-Umgebung genau zu prüfen. Nutzer mit mehreren Rollläden sollten über den Einsatz mehrerer Shelly-Module nachdenken, um von der umfangreichen App-Steuerung und Automatisierung zu profitieren. Für alle, die ihr Zuhause zukunftssicher und intelligent machen wollen, ist der Shelly Plus 2PM aktuell eine der besten Optionen am Markt.

