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    Start » So verbessern Sie Alexa Sicherheitseinstellungen für Ihren Smarthome Schutz
    Sicherheit

    So verbessern Sie Alexa Sicherheitseinstellungen für Ihren Smarthome Schutz

    Smart Home RatgeberBy Smart Home Ratgeber2. April 2026Keine Kommentare12 Mins Read
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    Alexa Sicherheitseinstellungen konfigurieren für sicheren Schutz im vernetzten Smarthome
    Alexa Sicherheitseinstellungen optimieren für sicheren Schutz im Smarthome
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    Alexa Sicherheitseinstellungen für optimalen Schutz Ihres Smarthomes

    Moderne Smarthomes profitieren enorm von der Steuerung per Sprachassistenten wie Alexa. Doch gerade diese Vernetzung erhöht auch das Risiko unerwünschter Zugriffe und Datenschutzlücken. Wer die Alexa Sicherheitseinstellungen nicht sorgfältig konfiguriert, öffnet mitunter Tür und Tor für Hacker oder unerwünschte Lauschangriffe. Sicherheit bedeutet bei Smarthome-Geräten daher weit mehr als nur den Schutz des WLANs – es fängt schon bei der richtigen Einrichtung der Alexa-Privatsphäre an.

    Eine der größten Herausforderungen besteht darin, Alexa so zu konfigurieren, dass sie nur auf die berechtigten Nutzer reagiert und gleichzeitig alle Daten sicher verwaltet werden. Die Alexa Sicherheitseinstellungen bilden dabei das Fundament für einen umfassenden Schutz. Schon einfache Anpassungen in den Datenschutzeinstellungen können verhindern, dass Sprachaufnahmen in falsche Hände geraten oder ungewollte Aktionen ausgelöst werden. Gerade wenn mehrere Nutzer das Smarthome bedienen, ist es essenziell, individuelle Berechtigungen sauber zu regeln und etwa sensible Befehle abzusichern.

    Wenn Alexa zur Datenschutzfalle wird – typische Risiken im Smarthome

    Im modernen Smarthome sind Alexa-Geräte längst zentrale Steuerungsinstanzen für Licht, Sicherheitssysteme und Unterhaltung. Doch gerade diese Vernetzung birgt typische Risiken, die viele Nutzer unterschätzen. Die Alexa Sicherheitseinstellungen werden häufig nicht ausreichend beachtet, wodurch potenzielle Sicherheitslücken entstehen.

    Wie Alexa-Verknüpfungen Sicherheitslücken öffnen können

    Viele Smarthome-Geräte sind über Alexa Skills oder Routinen miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen erleichtern den Alltag, können aber auch unerwünschte Zugriffe ermöglichen. So kann eine fehlerhafte Alexa-Verknüpfung wie etwa eine schlecht gesicherte Sprachroutine dazu führen, dass unbefugte Befehle ausgeführt werden. Beispielsweise könnten sich durch eine ungesicherte Sprachverknüpfung automatisch Türen öffnen oder Alarmanlagen deaktivieren lassen, wenn die Alexa Sicherheitseinstellungen nicht restriktiv genug gesetzt sind.

    Beispiele aus der Praxis: Was bei ungeschützten Geräten passieren kann

    In einigen Fällen haben Angreifer Schwachstellen in der Alexa-App oder in verbundenen Geräten ausgenutzt, um Kontrolle über das Smarthome zu erlangen. Ein bekanntes Szenario ist das Aktivieren von Mikrofonen oder das Abhören von Gesprächen, ohne dass der Nutzer es bemerkt. Auch das unbeabsichtigte Übertragen von Sprachkommandos an fremde Geräte innerhalb der Reichweite kann zu falschen Aktionen führen. Besonders kritisch wird es, wenn mehrere Alexa-fähige Geräte in einem Haushalt nicht mit individuellen Passwörtern oder mit aktiven Kindersicherungen versehen sind.

    Warum viele Nutzer die Alexa Sicherheitseinstellungen unterschätzen

    Ein Hauptgrund für Sicherheitslücken im Smarthome ist die Unkenntnis der Nutzer über die umfassenden Möglichkeiten, die Alexa Sicherheitseinstellungen zu verändern. So ist vielen nicht bewusst, dass sie in der Alexa-App ausführliche Privatsphäre- und Datenschutzoptionen finden, etwa das regelmäßige Löschen von Sprachaufzeichnungen oder das Einschränken der Zugriffsrechte von Skills. Zudem wird häufig die Vernetzung der Geräte als zu komfortabel bewertet, während mögliche Angriffsflächen durch unbedachte Verknüpfungen kaum beachtet werden. Dies führt dazu, dass auch vermeintlich harmlose Alexa-Funktionen Risiken bergen können, wenn sie nicht korrekt konfiguriert sind.

    Da Alexa kontinuierlich mit Cloud-Diensten kommuniziert, ist es wichtig, die eigenen Sicherheitseinstellungen regelmäßig zu prüfen und anzupassen. Nur so lassen sich ungewollte Zugriffe auf das Smarthome verhindern und die eigene Privatsphäre schützen.

    So erkennen und verstehen Sie die wichtigsten Alexa Sicherheitseinstellungen

    Die Alexa-Sicherheitseinstellungen sind zentral für den Schutz Ihres Smarthomes und lassen sich vor allem in der Alexa-App sowie in Ihrem Amazon-Konto verwalten. Ein erster Überblick zeigt, dass die Einstellungen vor allem in drei Hauptkategorien unterteilt sind: Datenschutzeinstellungen, Sprachaufzeichnungs-Optionen und Gerätezugänge. Jede dieser Kategorien beeinflusst unterschiedliche Aspekte der Privatsphäre und Sicherheit Ihres Alexa-Systems.

    Überblick über relevante Optionen in der Alexa-App und im Amazon-Konto

    In der Alexa-App finden Sie die wichtigsten Sicherheitseinstellungen unter dem Menüpunkt „Mehr“ > „Alexa-Datenschutz“. Hier können Sie unter „Meine Alexa-Daten verwalten“ aufzeichnen, welche Sprachbefehle gespeichert werden und wie lange diese gespeichert bleiben sollen. Im Gegensatz dazu bietet das Amazon-Konto erweiterte Datenschutzeinstellungen, die sich etwa unter „Mein Konto“ > „Meine Inhalte und Geräte“ > „Datenschutzeinstellungen“ finden lassen. Für viele Nutzer ist hier entscheidend, die automatische Speicherung von Sprachaufnahmen zu deaktivieren und Zugriffsrechte für Drittanbieter-Skills sorgfältig zu prüfen.

    Unterschiede zwischen Datenschutzeinstellungen, Sprachaufzeichnungs-Optionen und Gerätezugängen

    Die Datenschutzeinstellungen beziehen sich primär auf die Datenverarbeitung und -speicherung. Beispielsweise können Sie hier festlegen, ob Alexa Ihre Sprachaufnahmen dauerhaft speichern darf oder nach einer bestimmten Zeit automatisch gelöscht werden sollen. In den Sprachaufzeichnungs-Optionen können Sie zudem jederzeit einzelne Aufnahmen manuell löschen – etwa wenn versehentlich private Gespräche aufgezeichnet wurden. Ein häufiger Fehler ist, diese Löschfunktion nicht regelmäßig zu verwenden, obwohl unerwünschte Aufnahmen so niemals automatisch verschwinden.

    Gerätezugänge und Zugriffsrechte regeln, welche Smarthome-Geräte und Nutzer Konten mit Alexa vernetzen dürfen. Hier ist es wichtig, nur vertrauenswürdigen Personen und Anwendungen Zugriff auf die Alexa-Funktionalität zu gewähren. Werden beispielsweise Skills mit erweiterten Berechtigungen installiert, können diese potentiell auf Kamera- oder Mikrofonfunktionen zugreifen. Das Bewusstsein für diese Zugriffsrechte minimiert die Gefahr unbefugter Nutzung.

    Aktualisierung und Abgrenzung: Neuerungen in den Alexa Sicherheitseinstellungen 2025

    Im Jahr 2025 hat Amazon die Alexa Sicherheitseinstellungen erneut überarbeitet. Besonders hervorzuheben ist die Einführung neuer Transparenztools, die Nutzern sofort anzeigen, welche Daten aktuell von Alexa verarbeitet werden. Außerdem wurde die granulare Steuerung der Datenschutzeinstellungen verbessert: Beispielsweise kann nun für einzelne Skills individuell festgelegt werden, ob sie auf Sprachdaten zugreifen dürfen oder nicht.

    Zusätzlich wurde die Option zur automatischen Löschung von Sprachaufnahmen erweitert. Nutzer können jetzt festlegen, dass Sprachbefehle nicht nur nach drei oder 18 Monaten gelöscht werden, sondern auch aktiv nach einem selbst definierten Zeitintervall (z. B. 30 Tage). Dies verbessert den Schutz besonders in Haushalten mit wechselnden Bewohnern oder Besuchern.

    Ein praktisches Beispiel: Wer bei einem Familienbesuch vermeiden möchte, dass private Gespräche über Alexa gespeichert werden, kann temporär die Sprachaufzeichnungsfunktion deaktivieren oder die Aufnahmehistorie unmittelbar nach dem Besuch löschen. Solche Feinjustierungen helfen, typische Sicherheitslücken durch mangelnde Einstellungskompetenz zu schließen.

    Schritt-für-Schritt Anleitung: Alexa Sicherheitseinstellungen richtig anpassen

    Kontrollierte Verwaltung von Sprachaufzeichnungen – Anleitung und Tipps

    Die Sicherung Ihrer Privatsphäre beginnt mit der Verwaltung der Sprachaufzeichnungen, die Alexa speichert. Unkontrolliert gesammelte Daten können Risiken bergen, insbesondere bei mehreren Nutzern im Haushalt. Öffnen Sie dazu die Alexa-App und navigieren Sie zu Mehr > Einstellungen > Alexa-Datenschutz. Wählen Sie Meine Alexa-Daten verwalten aus, um alle Aufnahmen einzusehen, zu löschen oder die automatische Speicherung komplett zu deaktivieren.

    Ein häufiger Fehler ist das Vergessen, regelmäßige Löschintervalle einzurichten. Aktivieren Sie deshalb die Option, Sprachaufzeichnungen automatisch nach 3 oder 18 Monaten zu löschen, je nach Sicherheitsbedarf. Ein weiterer Tipp: Verwenden Sie den Sprachbefehl „Alexa, lösche alles, was ich heute gesagt habe“, um Ihre Aufzeichnungen zeitnah zu bereinigen. Beachten Sie, dass die Speicherung deaktiviert werden kann, jedoch die Funktionalität einiger Skills darunter leiden kann.

    Einrichten von individuellen Berechtigungen für Skills und vernetzte Geräte

    Skills und integrierte Smart-Geräte benötigen Zugriffsrechte, die Sie gezielt kontrollieren sollten. Öffnen Sie hierfür in der Alexa-App den Bereich Skills & Spiele und wählen Sie die installierten Skills einzeln aus. Prüfen Sie die geforderten Berechtigungen und entziehen Sie unnötige Rechte, wie z. B. Zugriff auf Kontakte oder Standortdaten.

    Bei vernetzten Geräten im Smarthome, wie intelligenten Thermostaten oder Kameras, empfiehlt sich eine differenzierte Einstellung in der Geräteverwaltung. Vermeiden Sie, dass Alexa automatisch auf sensible Geräte zugreift, ohne dass Sie vorher eine explizite Freigabe erteilen. Ein typischer Fehler ist die Vergabe von Vollzugriffsrechten ohne Prüfung, was im Falle eines Sicherheitsvorfalls problematisch werden kann.

    Verwendung der Kindersicherung für familiären Schutz – Checkliste zur Einrichtung

    Eltern sollten die Alexa-Kindersicherung aktivieren, um sensible Inhalte und Einkäufe zu kontrollieren. Gehen Sie dazu in der Alexa-App auf Geräte > Echo & Alexa-Kindersicherung. Dort lassen sich zeitliche Nutzungsbeschränkungen und Inhaltsfilter für Skills einstellen. Ein häufig übersehener Punkt ist die Deaktivierung von Sprachkäufen, um ungewollte Bestellungen durch Kinder zu verhindern.

    Checkliste zur Einrichtung:

    • Kindersicherung aktivieren für jedes Echo-Gerät im Haushalt
    • Sprachkäufe sperren oder mit PIN-Schutz versehen
    • Inhaltsfilter für Musik, Hörbücher und Skills anpassen
    • Zeitlimits für die Nutzung in den Einstellungen definieren

    Durch diese Maßnahmen schützen Sie Ihre Kinder vor ungeeigneten Inhalten und vermeiden unerwartete Kosten. Erinnern Sie die Familie daran, regelmäßig die Einstellungen zu überprüfen, da Updates neue Funktionen oder Änderungen mit sich bringen können.

    Praxiserprobte Maßnahmen für mehr Sicherheit im Alexa-basierten Smarthome

    Aktivierung von Mehrstufiger Authentifizierung (MFA) und sichere Passwortstrategien

    Ein wichtiges Element zur Verbesserung der Alexa Sicherheitseinstellungen ist die Aktivierung der Mehrstufigen Authentifizierung (MFA). Amazon bietet diese Funktion an, um den Zugang zum Konto zusätzlich zum Passwort durch einen second factor zu sichern. Ohne MFA besteht die Gefahr, dass ein kompromittiertes Passwort ungehinderten Zugriff auf Ihr Smarthome ermöglicht. Aktivieren Sie MFA über die Kontoeinstellungen auf amazon.de unter Login & Sicherheit und nutzen Sie bevorzugt Authenticator-Apps statt SMS, da diese sicherer sind.

    Passwortstrategien sollten regelmäßige Änderungen, eine ausreichende Länge und Komplexität vorsehen. Vermeiden Sie die Wiederverwendung von Passwörtern aus anderen Diensten, da gezielte Phishing-Angriffe hier häufig ansetzen. Ein Passwortmanager hilft, starke und einzigartige Zugangsdaten für Alexa und das verbundene Amazon-Konto zu erstellen und sicher zu verwalten.

    Automatisierte Sicherheitsroutinen: Alexa-Funktionen, die beim Verlassen des Hauses schützen

    Alexa bietet automatisierte Routinen, die speziell für die Sicherheit beim Verlassen des Hauses angepasst werden können. Beispielsweise lassen sich Routinen programmieren, die alle Lichter ausschalten, die Türschlösser aktivieren und smarte Kameras in den Überwachungsmodus schalten. Eine Routine mit Ansage der aktuellen Sicherheitssituation kann zusätzlich informieren, ob Fenster oder Türen noch offen sind.

    Vermeiden Sie jedoch zu komplexe oder zu einfache Routinen, die entweder unbrauchbar sind oder zu häufig Fehlalarme verursachen. Die Integration zusätzlicher Sicherheitsgeräte, wie Bewegungsmelder oder Alarmsirenen, zusammen mit Alexa-Routinen erhöht die Reaktionsfähigkeit bei sicherheitsrelevanten Ereignissen merklich. Ein Beispiel: Die Alexa-App kann so eingestellt werden, dass sie beim Verlassen des Hauses automatisch eine Push-Benachrichtigung sendet, falls ein unerwartetes Gerät aktiviert wird.

    Fehler vermeiden: Häufige Schwachstellen bei der Alexa-Sicherheit und wie Sie sie umgehen

    Häufig unterschätzt wird die öffentliche Freigabe von Alexa-kompatiblen Geräten über Gastkonten oder ungesicherte WLAN-Netzwerke. Vermeiden Sie es, Gastzugänge mit direkten Zugriffsrechten zu Alexa-Geräten zu versehen, da hierdurch Dritte leicht Befehle ausführen können. Ebenso ist die Nutzung von Standardpasswörtern bei verbundenen Smarthome-Komponenten ein häufiges Einfallstor.

    Ein weiteres Risiko ist die fehlende Kontrolle über Sprachaufzeichnungen. Löschen Sie regelmäßig Ihre Alexa-Sprachaufzeichnungen über die Alexa-App oder das Amazon-Konto und prüfen Sie die Datenschutzeinstellungen, um unerwünschte Speicherung zu verhindern. Sensible Aktionen wie das Auslösen von smarten Türschlössern sollten zusätzlich durch Sprachprofile oder Sprachcode geschützt werden, da Alexa standardmäßig ohne Authentifizierung Befehle annimmt.

    Wichtig ist auch, Firmware-Updates für alle Alexa-Geräte und verbundene Smarthome-Komponenten zeitnah einzuspielen. Veraltete Software enthält oft bekannte Schwachstellen, die Hacker ausnutzen können. Kleinere praktische Maßnahme: Nutzen Sie Alexa-Benachrichtigungen über neue Updates, um nichts zu verpassen.

    Alexa Sicherheitseinstellungen im Vergleich – Integration mit anderen Smarthome-Sicherheitslösungen

    Unterschiede und Synergien zu klassischen Smarthome-Sicherheitsgeräten

    Alexa Sicherheitseinstellungen unterscheiden sich grundlegend von klassischen Smarthome-Sicherheitsgeräten wie Alarmanlagen, Überwachungskameras oder Bewegungsmeldern. Während traditionelle Systeme meist hardwarebasiert sind und lokal agieren, arbeitet Alexa cloudbasiert und bietet eine intelligente Steuerung sowie Szenarienverknüpfung. Beispielsweise kann Alexa bei einem ausgelösten Bewegungsmelder automatisch die Rollläden schließen oder eine Sirene aktivieren. Die Synergie entsteht aus der Vernetzung: Alexa erweitert die Funktionalität klassischer Sicherheitssysteme durch Sprachsteuerung und Automatisierung, ersetzt sie jedoch nicht. Ein häufiges Missverständnis ist, dass Alexa alleine als vollumfängliches Sicherheitssystem gilt — tatsächlich sollte sie als ergänzende Steuerzentrale verstanden werden.

    Wann und wie externe Sicherheitsdienste sinnvoll ergänzt werden können

    Externe Sicherheitsdienste sind dann sinnvoll, wenn Schutzanforderungen über die technischen Alexa- und Smarthome-Funktionalitäten hinausgehen. Beispielsweise bieten einige Anbieter Alarmüberwachungen mit professionellem Eingreifen bei Einbrüchen oder Rauchmelder-Notfällen an. In solchen Fällen kann Alexa als Schnittstelle für Benachrichtigungen und Steuerbefehle fungieren, während der Sicherheitsdienst die Reaktions- und Eingriffsmaßnahmen übernimmt. Eine typische Anwendung: Alexa meldet verdächtige Geräusche oder Bewegungen per App oder Anruf an den Dienst, der dann die Lage prüft. Wichtig ist hier eine klare Abgrenzung der Verantwortlichkeiten, damit kein Sicherheitsdefizit entsteht. Auch sollten Nutzer darauf achten, dass externe Dienste kompatibel mit Alexa sind und Datenschutzvorgaben eingehalten werden.

    Zukunftsausblick: Wie smarte Sicherheitssysteme und Alexa gemeinsame Schutzstrategien entwickeln könnten

    Im Blick auf die Zukunft ist mit einer immer engeren Verzahnung zwischen Alexa Sicherheitseinstellungen und Smarthome-Sicherheitslösungen zu rechnen. Künstliche Intelligenz und Machine Learning könnten eine proaktive Erkennung von Sicherheitsrisiken ermöglichen, etwa durch Anomalieerkennung in Verhaltensmustern des Haushalts. Alexa könnte dann selbstständig Schutzmaßnahmen einleiten, wie Beleuchtung an- oder auszustellen, Kameras gezielt auszurichten oder automatisch den Sicherheitsdienst zu informieren. Außerdem wird die Einbindung von biometrischer Authentifizierung und verbesserter Endgeräteverschlüsselung die Sicherheitsarchitektur stärken. Herausforderungen bleiben der Datenschutz und die Abwehr von Cyberangriffen, weshalb Hersteller und Sicherheitsdienste in Zukunft noch intensiver zusammenarbeiten müssen, um ganzheitliche Schutzkonzepte zu entwickeln.

    Fazit

    Die richtigen Alexa Sicherheitseinstellungen sind das Fundament für den Schutz Ihres Smarthomes. Indem Sie regelmäßig Passwörter aktualisieren, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und den Zugriff auf Ihre Geräte sorgfältig verwalten, minimieren Sie Sicherheitsrisiken erheblich. Nutzen Sie zudem die Datenschutzoptionen in der Alexa-App, um Ihre persönlichen Daten besser zu kontrollieren.

    Starten Sie am besten noch heute mit einer gründlichen Überprüfung Ihrer aktuellen Einstellungen. So schaffen Sie sich die Gewissheit, dass Ihr Smarthome nicht nur komfortabel, sondern auch sicher ist – für mehr Kontrolle und Vertrauen in Ihre digitale Vernetzung.

    Häufige Fragen

    Wie ändere ich die Alexa Sicherheitseinstellungen zum Schutz meines Smarthomes?

    Öffnen Sie die Alexa-App, gehen Sie auf „Mehr“ und wählen Sie „Alexa-Datenschutz“. Dort können Sie Ihre Datenschutzeinstellungen anpassen, Sprachaufzeichnungen löschen und die Nutzung persönlicher Daten steuern.

    Wie kann ich verhindern, dass Alexa ständig mithört?

    Deaktivieren Sie in den Alexa-Datenschutzeinstellungen die Speicherung von Sprachaufnahmen und nutzen Sie regelmäßig die Option zum Löschen aller bisherigen Sprachaufzeichnungen, um unerwünschtes Mithören zu minimieren.

    Welche Alexa Sicherheitseinstellungen helfen beim Verlassen des Hauses?

    Nutzen Sie Routinen in der Alexa-App, um beim Verlassen des Hauses Lichter auszuschalten oder Alarme zu aktivieren. Zusätzlich sollten Sie Zugriffsbeschränkungen und Kindersicherungen konfigurieren, um unbefugte Steuerung zu verhindern.

    Wie richte ich eine Kindersicherung für Alexa ein?

    Melden Sie sich in Ihrem Amazon-Konto an, gehen Sie zu „Meine Inhalte und Geräte“ und wählen Sie die Datenschutzeinstellungen. Aktivieren Sie die Kindersicherung, um den Zugriff und die Funktionen für Kinder einzuschränken.

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