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    Start » Shelly 1 Mini Gen3 Test im Alltag – kompakter Smart-Home-Schalter überzeugend
    Testberichte & Erfahrungen

    Shelly 1 Mini Gen3 Test im Alltag – kompakter Smart-Home-Schalter überzeugend

    Smart Home RatgeberBy Smart Home Ratgeber2. April 2026Keine Kommentare13 Mins Read
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    Shelly 1 Mini Gen3 kompakter Smart-Home-Schalter in moderner Unterputzdose
    Shelly 1 Mini Gen3 im Test – kompakter Smart-Home-Schalter überzeugt
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    Kurzfazit zum Test

    Shelly 1 Mini Gen3

    4.5/5 ★★★★

    Kompakter, zuverlässiger Smart-Home-Schalter mit Matter-Unterstützung und einfacher Installation für vielseitige Einsatzbereiche.

    Vorteile

    • Sehr kompakte Bauform passt in enge Unterputzdosen
    • Matter-kompatibel und zukunftssicher
    • Einfache WLAN-Integration und Sprachassistenten-Support

    Nachteile

    • Neutralleiter für Betrieb notwendig
    • Fehleranfällig bei fehlerhafter Verkabelung

    Shelly 1 Mini Gen3 Test im Alltag – kompakter Smart-Home-Schalter überzeugend

    Der Shelly 1 Mini Gen3 ist nicht nur ein weiterer Smart-Home-Schalter, sondern ein echtes Platzwunder für die Heimautomation. Gerade in engen Unterputzdosen oder bei begrenztem Platz hinter dem Schalter ist seine kompakte Größe ein unschlagbarer Vorteil. In meinem Praxistest hat sich gezeigt, dass der Shelly 1 Mini Gen3 weit mehr kann als nur simples Schalten – er verbindet sich schnell, reagiert zuverlässig und überzeugt mit Matter-Kompatibilität, die ihn fit für künftige Smart-Home-Systeme macht.

    Gerade im Alltag beweist der Shelly 1 Mini Gen3 seine Stärken durch einfache Integration in bestehende Installationen, ohne dass umfangreiche Fachkenntnisse nötig sind. Die Steuerung per WLAN funktioniert stabil, und dank der Unterstützung für gängige Sprachassistenten ist die Bedienung bequem und flexibel. Das macht den kleinen Schalter nicht nur für Technik-Fans, sondern auch für Einsteiger interessant, die Wert auf eine kostengünstige und robuste Lösung legen. Mein ausführlicher Shelly 1 Mini Gen3 Test zeigt, warum dieser Mini-Relais-Schalter eine echte Empfehlung unter den Smart-Home-Schaltern ist.

    Einordnung und Überblick zum Shelly 1 Mini Gen3

    Hersteller und Produktlinie – Shelly und die Gen3-Reihe

    Shelly, als etablierter Hersteller im Smart-Home-Bereich, hat mit der Gen3-Reihe seinen Fokus auf Kompaktheit und Zukunftssicherheit weiter verstärkt. Die dritte Generation der Shelly-Geräte umfasst mehrere Modelle, darunter den beliebten Shelly 1 Mini Gen3, der sich durch seine reduzierten Maße und den erweiterten Funktionsumfang auszeichnet. Im Vergleich zu früheren Versionen hat Shelly den Schwerpunkt auf optimierte Integration in bestehende Elektroinstallationen gelegt, was vor allem bei beengten Platzverhältnissen in Unterputzdosen relevant ist.

    Technische Basisdaten und wichtige Spezifikationen

    Der Shelly 1 Mini Gen3 arbeitet mit einem einkanaligen Relais, das eine Nennlast von bis zu 8 Ampere bei 230 Volt verträgt. Dies reicht für die meisten Lichtschaltungen und kleine Verbraucher im Haushalt vollkommen aus. Die Steuerung erfolgt über WLAN, das Gerät unterstützt gängige Smart-Home-Protokolle einschließlich des aktuellen Matter-Standards, der für herstellerübergreifende Kompatibilität sorgt. Ein klarer Vorteil ist die Unterstützung von Wago-Klemmen, die die Verkabelung auch für weniger erfahrene Anwender erleichtert. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, das Kunststoffgehäuse ist robust und die Anschlussklemmen sind übersichtlich angeordnet.

    Die Rolle des Shelly 1 Mini Gen3 im Smart-Home-Ökosystem

    Im Smart-Home-Ökosystem fungiert der Shelly 1 Mini Gen3 als vielseitiger Schalterersatz, der selbst klassische Lichtschalter und Garagentore smart macht, ohne dass komplette Installationen geändert werden müssen. Er überzeugt besonders dort, wo wenig Platz vorhanden ist, was bei älteren Unterputzdosen oft ein Problem darstellt. Ein häufiger Fehler bei der Installation ist, dass man die richtige Verkabelung – insbesondere den Neutralleiter – beachtet, da der Shelly 1 Mini Gen3 darauf angewiesen ist. Im Alltag zeigt sich, dass die Einbindung in bestehende Automatisierungen stabil läuft, Ausfälle selten sind und auch die Reaktionszeit der Schaltungen im akzeptablen Bereich liegt.

    Verschiedenste Szenarien wie die automatische Steuerung von Außenbeleuchtung durch Zeitpläne oder die Einbindung in Sprachassistenten wie Alexa sind problemlos realisierbar. Im Vergleich zur Vorgängergeneration ist die Gen3-Reihe zudem darauf ausgelegt, flexibler in größeren, vernetzten Systemen zu arbeiten und künftige Updates leichter umzusetzen. Das macht den Shelly 1 Mini Gen3 zu einem attraktiven Baustein für Nutzer, die eine zukunftssichere Erweiterung ihres Smart Homes anstreben.

    Installation und Einrichtung – Vom Auspacken bis zur ersten Steuerung

    Der Shelly 1 Mini Gen3 überzeugt mit einem nochmals kompakten Design, das deutlich platzsparender ausfällt als die Vorgängermodelle. Mit Abmessungen von nur 41 x 36 x 14 mm passt das Gerät problemlos in handelsübliche Unterputzdosen, selbst wenn dort wenig Platz durch andere Leitungen oder Befestigungen vorhanden ist. Im Vergleich zum ursprünglichen Shelly 1 ist das neue Modell also wirklich ideal für enge Schaltschränke und vermeidet so häufigen Ärger bei der Installation.

    Anschlussmöglichkeiten, Verkabelung und elektrische Sicherheit

    Der 1-Kanal-Schalter bietet eine saubere und praktische Anschlussbelegung: Spannung (L, N), Schaltausgang und Input für den externen Taster. Die typischen Fehlerquellen beim Verdrahten konnten auch bei diesem Modell beobachtet werden, vor allem die falsche Polung oder das Weglassen des Neutralleiters (N) verhindert die Funktionsfähigkeit. In der Praxis sollten Elektriker oder versierte Heimwerker darauf achten, dass N vorhanden ist, da sonst das Relais nicht zuverlässig schaltet. Für die Stromversorgung sind 110–240 V AC gebräuchlich, der Shelly 1 Mini Gen3 ist zudem mit einer verbesserten elektrischen Isolierung und Überspannungsschutz ausgestattet, was die Sicherheit im Betrieb erhöht und das Risiko von Folgeschäden reduziert.

    Ein häufiger Praxisfehler ist die Verwendung ohne Sicherung im Sicherungskasten, was aus technischer Sicht dringend zu vermeiden ist. Das Datenblatt weist explizit auf den maximalen Schaltstrom von 8 A hin – eine dauerhafte Überlastung durch zu hohe Lasten sollte also unbedingt vermieden werden.

    App-Steuerung, WLAN-Setup und Integration in bestehende Systeme

    Die Einrichtung über die Shelly-App gestaltet sich nach Auspacken und Verdrahten ausgesprochen unkompliziert: Nach dem Einschalten startet der Shelly 1 Mini Gen3 sofort im Access-Point-Modus. Über die App wird das heimische WLAN selektiert und das Gerät eingebunden. Im Vergleich zur ersten Generation ist die Verbindung stabiler, WLAN-Aussetzer treten im Alltag kaum auf. Besonders praktisch ist die Unterstützung von WPA3, was bei vielen älteren Smart-Home-Schaltern fehlt und die Sicherheit beim Heimnetz deutlich erhöht.

    Im Alltag profitiert man vom schnelleren Setup, das nur wenige Minuten dauert. Ein typischer Fall ist die Integration in eine bereits bestehende Home Assistant- oder OpenHAB-Installation, die mit MQTT kompatibel ist. Der Shelly 1 Mini Gen3 unterstützt hier direkt die beliebten Protokolle und lässt sich ohne zusätzliche Bridges oder Hubs einbinden, was den Gesamtaufwand reduziert. Beachten sollte man jedoch, dass manche Nutzer über ein anfängliches Update berichten, das vor der Nutzung zwingend notwendig ist, um alle Features, darunter Matter-Support, freizuschalten.

    Praxisnutzen im Alltag – Funktion, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit

    Steuerung von Licht, Geräte und Automatisierungen in der Praxis

    Der Shelly 1 Mini Gen3 zeigt im Alltag eine überzeugende Vielseitigkeit bei der Steuerung verschiedener Lasten wie Lichtquellen, Rollläden oder anderen elektrischen Geräten. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, das kompakte Relais unsichtbar in Unterputzdosen hinter klassischen Wandschaltern zu integrieren, ohne dass die Bediengewohnheiten geändert werden müssen. Im Test funktionierte die manuelle Steuerung über den physischen Schalter stets problemlos, auch bei komplexen Automatisierungen, die über die Shelly-App oder externe Smart-Home-Hubs eingerichtet wurden. Zu beachten ist jedoch, dass bei gewissen Schaltzuständen, beispielsweise bei dimmbaren LED-Leuchten, keine Dimmfunktion vorhanden ist – hier dienen die Geräte nur als reine Ein/Aus-Schalter.

    Reaktionszeit, Stabilität der WLAN-Verbindung und Firmware-Updates

    Die Reaktionszeiten des Shelly 1 Mini Gen3 liegen im Schnitt bei unter 100 Millisekunden nach Schaltauslösung via App oder Sprachbefehl, was im Alltag den Eindruck einer nahezu verzögerungsfreien Kontrolle vermittelt. Trotz kompakter Bauweise überzeugt die WLAN-Verbindung durch stabile Signalqualität und gute Reichweite, auch in typischen Einfamilienhäusern mit mehreren Etagen. In Einzelfällen traten minimale Verzögerungen oder kurzzeitige Verbindungsabbrüche auf, die sich aber meist durch einen Router-Neustart oder ein Firmware-Update beheben ließen. Die regelmäßigen Firmware-Updates sind leicht einzuspielen und adressieren gezielt Sicherheit sowie neue Funktionen, so wurde beispielsweise Matter-Unterstützung nachgereicht, was das Gerät zukunftssicherer macht. Dennoch ist eine verlässliche WLAN-Infrastruktur unerlässlich, da der Schalter ohne stabile Verbindung nicht remote ansprechbar ist.

    Kompatibilität mit Sprachassistenten und Matter-Unterstützung

    Ein großer Pluspunkt des Shelly 1 Mini Gen3 ist die nahtlose Integration in aktuelle Smart-Home-Ökosysteme. Im Test funktionierten Sprachbefehle via Alexa und Google Assistant zuverlässig, was Alltagsanwendungen wie das Ein- und Ausschalten von Licht im Flur komfortabel gestaltet. Dank aktualisierter Firmware unterstützt das Relais nun auch den Matter-Standard, wodurch die Kompatibilität zu weiteren Herstellern und Plattformen steigt. Das bedeutet, dass Nutzer künftig weniger auf proprietäre Apps angewiesen sind und stattdessen zentral gesteuert werden können. Allerdings ist die Matter-Integration noch in der Anfangsphase, weshalb manche Funktionen – wie Statusrückmeldungen oder komplexe Szenarien – zum aktuellen Stand geringfügig verzögert oder eingeschränkt arbeiten.

    Vorteile und Nachteile aus Sicht des Anwenders

    Besonders gelungene Funktionen und Features des Shelly 1 Mini Gen3

    Der Shelly 1 Mini Gen3 überzeugt im Alltag vor allem durch seine außergewöhnliche Kompaktheit, die den Einbau in nahezu alle herkömmlichen Unterputzdosen ermöglicht. Gerade bei engen Platzverhältnissen hinter dem Schalter ist dies ein klarer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenzprodukten. Die nahtlose Integration in WLAN-Netzwerke sorgt für eine stabile Verbindung, und die Unterstützung von Matter-Technologie macht das Gerät zukunftssicher, indem es herstellerübergreifende Smart-Home-Kompatibilität garantiert. Besonders praktisch ist die flexible Spannungsversorgung (110–240 V) sowie die robuste Verarbeitung, die auch bei intensiver Nutzung keine Schwäche zeigt. Die App-Steuerung ist intuitiv gestaltet, und über Szenen oder Zeitpläne lässt sich der Schalter sehr präzise auf individuelle Bedürfnisse anpassen. In der Praxis erleichtert das präzise Schalten von Licht, Rollläden oder anderen elektrischen Verbrauchern den Alltag deutlich. Außerdem ermöglicht der Shelly 1 Mini Gen3 eine zuverlässige lokale Steuerung ohne Cloud-Zwang, was die Privatsphäre und Ausfallsicherheit erhöht.

    Kritische Punkte, mögliche Schwachstellen und Verbesserungsbedarf

    Auch wenn der Shelly 1 Mini Gen3 viele Stärken aufweist, zeigen sich bei der Nutzung einige Schwachstellen. Zum Beispiel kann die Installation für Laien ohne handwerkliche Erfahrung herausfordernd sein, da der Anschluss an die richtige Phase sowie Neutralleiter präzise erfolgen muss. Ein häufiger Grund für Fehlfunktionen ist hier eine falsche Verkabelung, vor allem in Altbauten ohne Neutralleiter in der Dose. Die Dokumentation des Geräts könnte an dieser Stelle praxisnäher sein und mehr Sicherheitshinweise enthalten. Weiterhin wurde in Nutzerberichten beobachtet, dass bei starken WLAN-Schwankungen kurzzeitige Verbindungsabbrüche auftreten können, was bei sicherheitsrelevanten Anwendungen störend sein kann. Die maximale Schaltlast von 8 Ampere genügt für Standardbeleuchtung, stößt aber bei leistungsstärkeren Verbrauchern schnell an ihre Grenzen. Im Vergleich zu Shelly 1PM Mini Gen3 fehlt zudem eine integrierte Strommessfunktion, die bei der Optimierung des Energieverbrauchs helfen kann.

    Vergleich mit Alternativen im gleichen Preissegment

    Im direkten Vergleich mit anderen Smart-Home-Schaltern um die 10 Euro spielt der Shelly 1 Mini Gen3 seine Stärken vor allem bei der Kompaktheit und der Matter-Unterstützung aus. Geräte wie die Sonoff Mini oder andere günstige WLAN-Relais sind oft größer oder setzen auf Cloud-Zwang, was die Datensouveränität einschränkt. Modelle mit integriertem Stromsensor sind jedoch meistens teurer oder weniger kompakt. Ein häufiger Kritikpunkt bei günstigeren Alternativen ist zudem die dürftige Verarbeitung und die beschränkte Kompatibilität mit verschiedenen Smart-Home-Systemen. Wer auf maximale Flexibilität im Ökosystem Wert legt, findet beim Shelly 1 Mini Gen3 ein überzeugendes Gesamtpaket, das sich durch Updates und aktive Community-Support weiter verbessert. Wer jedoch hohe Schaltlasten oder Energieverbrauchsmessung benötigt, sollte eher zur teureren Shelly 1PM Mini Gen3 oder anderen spezialisierten Modellen greifen.

    Preis-Leistung und Zielgruppe – Für wen lohnt sich der Shelly 1 Mini Gen3?

    Im Langzeittest überzeugt der Shelly 1 Mini Gen3 insbesondere durch sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Listepreise liegen meist im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Eurobereich, wodurch der Einstieg ins Smart Home preiswert möglich wird – gerade im Vergleich zu diversen Konkurrenzprodukten mit ähnlicher Funktionalität. Aktionsangebote, etwa bei Amazon oder spezialisierten Elektronikhändlern, drücken den Preis oft unter 10 Euro, was das Gerät auch für Einsteiger oder Bastler mit kleinem Budget interessant macht. Dabei bleibt die Qualität hoch, was in diesem Segment nicht immer selbstverständlich ist.

    Die Preisentwicklung der Shelly 1 Mini Geräte zeigt eine moderate Tendenz, die bei neueren Generationen von Features wie Matter-Integration oder 16-A-Lasten erweitert wird. Aufgrund der Kompaktheit und der vielseitigen Einsetzbarkeit eignet sich der Shelly 1 Mini Gen3 nicht nur für einfache Schaltaufgaben, sondern auch für komplexere Automatisierungen, ohne gleich teurere Komplettlösungen anschaffen zu müssen.

    Welche Nutzergruppen profitieren am meisten von dem kompakten Schalter?

    Der Shelly 1 Mini Gen3 richtet sich primär an technisch versierte Heimwerker und Smart-Home-Enthusiasten, die nach einer unauffälligen, universell einsetzbaren Lösung zum Nachrüsten oder Erweitern ihrer elektrischen Steuerungen suchen. Insbesondere wer bestehende Unterputzdosen mit wenig Platz hat, findet mit dem Mini eine ideale Komponente. Die einfache Integration via WLAN und bis zu 8A Dauerlast erlaubt vielseitigen Einsatz, etwa für Lichtschalter, Garagentore oder Bewässerungsanlagen.

    Für Laien oder Nutzer ohne Erfahrung in Elektrotechnik besteht jedoch die Gefahr von Installationsfehlern, wie falsche Verkabelung oder fehlendes Schutzschalten, was nicht nur die Funktion beeinträchtigen, sondern auch Sicherheitsrisiken bergen kann. Hier empfehlen sich kompetente Fachkräfte oder zumindest eine ausführliche Einarbeitung in die Montageanleitung. Dank seiner günstigen Bezugsbedingungen eignet sich der Shelly 1 Mini Gen3 aber auch gut für DIY-Experimente in sicheren Umgebungen, zum Beispiel im Außenbereich mit abgesicherter Niederspannung.

    Fazit: Klare Kaufempfehlung oder eingeschränkte Empfehlung – eine ehrliche Einschätzung

    Der Shelly 1 Mini Gen3 ist ein technisch solides, sehr kompaktes Smart-Home-Relais, das mit seinem günstigen Preis und zuverlässiger Umsetzung punktet. Wer einen platzsparenden Schalter sucht, der sich über WLAN einfach in bestehende Systeme einbindet und durch die Matter-Kompatibilität für die Zukunft gewappnet ist, findet hier ein starkes Gerät. Einschränkungen ergeben sich vor allem bei der Installationskomplexität für Laien und der maximalen Belastbarkeit von 8 Ampere, was für leistungsstarke Verbraucher nicht ausreicht.

    In typischen Alltagssituationen wie dem Nachrüsten eines Lichtschalters unter Putz im Flur oder dem smarten Steuern von Gartenbewässerung bietet der Mini überzeugende Vorteile. Allerdings sollte man die technischen Voraussetzungen und eigene Fertigkeiten ehrlich einschätzen – eine vorgebaute Lösung mit integrierter Schutzschaltung wäre dann meist sicherer, wenn man keine Elektroerfahrung besitzt.

    Insgesamt stellt der Shelly 1 Mini Gen3 eine klare Kaufempfehlung für technikaffine Nutzer dar, die wissen, was sie tun und Wert auf ein kompaktes, günstiges, aber dennoch leistungsfähiges Smart-Home-Relais legen.

    Fazit

    Der Shelly 1 Mini Gen3 Test zeigt, dass dieser kompakte Smart-Home-Schalter vor allem für Technik-Enthusiasten und Heimautomatisierer mit begrenztem Platzangebot eine ausgezeichnete Wahl ist. Seine einfache Integration, zuverlässige Performance und flexible Einsatzmöglichkeiten machen ihn ideal für Nutzer, die individuelle Schaltlösungen ohne großen Aufwand umsetzen möchten.

    Wer jedoch eher nach einer Plug-and-Play-Lösung ohne Eingriffe in die Elektroinstallation sucht, sollte alternative Geräte in Betracht ziehen. Für alle anderen bietet der Shelly 1 Mini Gen3 eine clever konzipierte und zukunftssichere Lösung, die sich langfristig bezahlt macht.

    Häufige Fragen

    Wie kompakt ist der Shelly 1 Mini Gen3 und passt er in Standard-Unterputzdosen?

    Der Shelly 1 Mini Gen3 ist besonders klein gebaut und passt dank seiner kompakten Maße problemlos in gängige Unterputzdosen. Seine Größe ermöglicht einen versteckten Einbau, ohne den vorhandenen Raum zu beanspruchen.

    Welche praktischen Vorteile bietet der Shelly 1 Mini Gen3 im Alltagstest?

    Im Alltag überzeugt der Shelly 1 Mini Gen3 durch einfache Installation, zuverlässiges Schalten von Geräten, WLAN-Konnektivität und Matter-Unterstützung. Er automatisiert Licht, Garagentor oder Bewässerung unkompliziert und spart durch effiziente Steuerung Energie.

    Für wen ist der Shelly 1 Mini Gen3 besonders geeignet?

    Der Shelly 1 Mini Gen3 eignet sich für Smart-Home-Einsteiger und Profis, die auf kompakte, zukunftssichere Lösungen setzen. Er ist ideal, wenn Platz in der Unterputzdose begrenzt und eine stabile, vielseitige Schaltmöglichkeit gewünscht ist.

    Wie schneidet der Shelly 1 Mini Gen3 im Vergleich zu älteren Shelly-Generationen ab?

    Der Shelly 1 Mini Gen3 punktet mit verbesserter Verarbeitung, höherer Ampere-Kapazität (8A–16A) und erweiterter Funktionalität wie Matter-Kompatibilität. Er ist kleiner, moderner und bietet zuverlässigere Leistung für Smart-Home-Anwendungen.

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